Informationen

IMMOBILIEN:

 

  • Kaufvertrag
    • Bevor der Kaufvertrag für den Immobilienkauf beim Notar unterschrieben wird, sollte sich der angehende Immobilienbesitzer den Kaufvertragsentwurf ganz genau ansehen. Der Notar ist von Rechtswegen zur Neutralität verpflichtet und muss alle Vertragpartner über mögliche Risiken belehren, die der Kaufvertrag enthält. Um Ärger zu vermeiden, kann es dennoch nicht schaden, den Kaufvertrag nach der Zustellung erst einmal mit dem beauftragten Immobilienmakler, Steuerberater oder Rechtsanwalt durchzugehen und dessen Anmerkungen mit dem Notar zu besprechen. So steht der Interessent mit seinem Kaufvertrag auf der sicheren Seite. Hierzu ist es natürlich wichtig, dass Sie mehrere Wochen Zeit haben, um den Kaufvertrag unter die Lupe zu nehmen. Unklare Punkte und rechtliche Folgen, die der Kaufvertrag enthalten oder nach sich ziehen kann, müssen mit dem Notar geklärt werden. Bevor der Kaufvertrag unterzeichnet wird, ist es ratsam, sich mit den grundsätzlichen Bestandteilen auseinanderzusetzen, die ein Kaufvertrag zum Erwerb von Immobilien beinhalten sollte.
    • Im Kaufvertrag muss natürlich aufgeführt werden, wer mit wem den Kaufvertrag abschließt und was genau gekauft wird. Dazu muss der Kaufvertrag eine Grundstücksbeschreibung, die Lage, eine Baubeschreibung und einen Auszug aus dem Grundbuch enthalten. Der Kaufvertrag muss den genauen Kaufpreis beziffern und außerdem einen detaillierten Zahlungsplan über die ratenweise Zahlungen enthalten. Das Bankkonto, welches die Zahlungen empfängt, muss benannt werden. Weiterhin ist wichtig, dass im Kaufvertrag die Grundbucheintragung festgehalten wird, sowie der Zeitpunkt des Einzugs und der Zustand bei Einzug. Grundsätzlich sollte jeder Bestandteil im Kaufvertrag mit Datum definiert werden. Das Benennen von Beschädigungen mit fotografischen Dokumentationen ist vorteilhaft.
    • Die Definition von Gewährleistungsansprüchen sollte bei schlüsselfertigen Neubauten und der Nachbesserung bedürftigen Altbauten im Kaufvertrag festgehalten werden. Eine Klausel zur Gewährleistung bei unsichtbaren Mängeln sollte bei gebrauchten Immobilien unbedingt im Kaufvertrag eingefügt werden. Da es kein Rücktrittsrecht gibt, sobald der Kaufvertrag unterzeichnet ist, ist es wichtig zu definieren, unter welchen Umständen der Käufer zurücktreten kann. Andernfalls heißt es „gekauft wie gesehen“, womit ein Widerruf ausgeschlossen ist. Ist ein Rücktritt nicht explizit im Kaufvertrag festgehalten, kann der Verkäufer bei nachträglich festgestellten Mängeln nicht haftbar gemacht werden, es sei denn, es handelt sich um arglistige Täuschung.
    • Der Kaufpreis und das Fälligkeitsdatum sollten genau wie der Übergabezeitpunkt der Immobilie unbedingt Gegenstand des Vertragswerkes sein. Wird der Übergabetermin nicht eingehalten, kann eine Vertragsstrafe geltend gemacht werden, sofern diese vertraglich festgehalten wurde. Üblicherweise werden zusätzlich zur Kaufsumme 0,1 Prozent – 0,3 Prozent Zinsen pro Tag fällig. Der Notar kann als Treuhänder fungieren und die eingezahlte Geldsumme des Käufers an den Verkäufer über ein Anderkonto transferieren, wenn dieser die versprochenen Leistungen zum abgemachten Zeitpunkt erbringt. Der Verkäufer hat seinerseits Gewissheit, dass die Kaufsumme zur Verfügung steht.
  • Mietvertrag
    • Unbefristete Mietverträge
      unterliegen grundsätzlich den allgemeinen Vorschriften für Mietverhältnisse nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (§§ 535–548 BGB). Für befristete Mietverträge und Untermietverträge gelten jedoch Sonderbestimmungen. Im Mietvertrag über Wohnraum wird die zeitweise Überlassung der Mietsache gegen einen vereinbarten Mietzins festgelegt. Als Sicherheit dient dem Vermieter eine Mietkaution, die maximal drei Kaltmieten betragen darf und zum üblichen Zinssatz angelegt werden muss. Zur Mietsache können neben unbeweglichen Gegenständen auch bewegliche Dinge zählen, für die allgemeine Vorschriften gelten – also Gegenstände, die nicht fest mit dem Erdboden verbunden sind, wie ein Pkw oder ein Sportgerät.
    • Staffel- und Indexmiete:
      Bei Vertragsschluss kann bereits eine Mieterhöhung in Form einer Staffel- oder Indexmiete vereinbart werden. Staffelmietverträgen wird nicht nur die Anfangsmiete festgelegt, sondern auch die Mietsteigerungen für die folgenden Jahre. Dem Mieter steht nach Ablauf des vierten Jahres ein Sonderkündigungsrecht zu, der Vermieter darf während der Vertragslaufzeit jedoch nicht kündigen. In sogenannten Indexmietverträgen legen Mieter und Vermieter schon bei Abschluss des Mietvertrages die zukünftigen Mieten fest. In den meisten Fällen wird die Miete an den Index der Lebenshaltungskosten gekoppelt, der vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht wird. Diese müssen schriftlich begründet werden. Gründe können nach dem BGB (§ 558 BGB) die Anpassung an ortsübliche Vergleichsmieten sein. Die Vergleichsmiete gibt an, wie viel Wohnungen gleicher Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage in der gleichen Stadt kosten. Zusätzlich dürfen Mieten innerhalb von drei Jahren um nicht mehr als 15% erhöht werden. Bei Mieterhöhungen nach Modernisierungsmaßnahmen dürfen nach dem BGB (§ 559 BGB) maximal 11% der für die Mietsache angefallenen Kosten auf die jährlichen Mietkosten umgelegt werden.
    • Befristete Mietverträge:
      Wird der Wohnraum nur für eine befristete Zeit vermietet, muss nach dem BGB (§ 575 Abs. 1 BGB) ein qualifizierter Zeitmietvertrag in schriftlicher Form geschlossen werden.
  • Energieausweis
    • Seit dem 1. Mai 2014 beschäftigt viele Immobilienbesitzer und -vermarkter eine Sorge:
      Ein Energieausweis muss her, und zwar schnell. Der neue gesetzliche Druck birgt auch einige Chancen: Für den Eigentümer, dessen energetisch wertvolle Immobilie schneller als solche erkannt wird.
      Mit drei verschiedenen Wegen zum gesetzlich geforderten Ausweis bietet wir für jeden Bedarf die passende Lösung, die immer eine schnelle ist: Bei optimalen Bedingungen liegt der Ausweis bereits nach 48 Stunden vor.
    • Bedarfsausweis:
      Der Bedarfsausweis ist dem Verbrauchsausweis in Punkto Aussagekraft deutlich überlegen, daher wird er von Erwerbern auch klar bevorzugt.Neben nachvollziehbaren Messdaten zu Raumgrößen, Fensterflächen, Deckenhöhen etc. werden auch zahlreiche technische Daten wie Dämmwerte und Heizungsdaten verlangt, außerdem zuzuordnende Randbedingungen wie Klimadaten und Nutzerverhalten – insgesamt über 120 Werte. So entsteht für Käufer oder Mieter ein schlüssiges Bild über die energetische Leistungsfähigkeit einer Immobilie, unabhängig davon, bei welcher Temperatur sich der einzelne Bewohner wohlfühlt. Seitens des Eigentümers ist darauf zu achten, dass bis spätestens bei der Vor-Ort-Begehung einige relevante Daten vorliegen. Eine detaillierte Auflistung der vorzulegenden Informationen ist hier zu finden.Wir greift auf die vereinfachte Form der Datenerhebung für die Erstellung der Bedarfsausweise zurück. Ein geprüfter Objektbesichtiger unterstützt bundesweit die Erfassung der Daten vor Ort und der genannte Ansprechpartner bestätigt die Richtigkeit. Im Nachhinein werden die erhobenen Daten von einem zertifizierten Energieberater auf Plausibilität geprüft.Je nach Qualität der Datenerhebung kann bereits nach 48 Stunden der geprüfte und vom Energieberater zertifizierte Ausweis vorliegen.
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    • Verbrauchsausweis:Der Verbrauchsausweis ist die kostengünstigstere und einfachere Variante des Energieausweises.Der Verbrauchsausweis dokumentiert das Heizverhalten eines Bewohners, das, wenngleich auch über drei Jahre erfasst, sehr von individuellen Parametern abhängt. Beeinflusst durch die Anzahl wohnhafter Personen, Aufenthaltszeiten und eine individuelle Wohlfühltemperatur können diese Werte erheblich schwanken.So sind es tatsächlich nur Angaben aus den Abrechnungen der letzten drei Jahre, die für eine Ausstellung erforderlich sind. Daneben ist ein Verbrauchsausweis aber auch immer ein preisgünstiger erster Indikator, wenn man sich ein Bild über die eigene Immobilie verschaffen will.Für den Verbrauchsausweis spricht eine einfache Erhebung der Daten.

 

MÜNCHNER STADTTEILE:

 

  • München | Allach
    • Allach liegt im Nordwesten von München. Durch seine Stadtrandlage und gute Verkehrsanbindung bietet der Stadtteil alle Vorzüge einer Großstadt. Gleichzeitig ist Allach ein ländlich geprägter Wohnort mit vielen Grün- und Freizeitflächen. Diese Mischung macht den Stadtteil Allach lebenswert. Da Viele keinen bezahlbaren Wohnraum mehr in München finden, ziehen viele immer weiter nach draußen. Von diesem Trend profitiert Allach und Umgebung. Nach dem Krieg war Allach insbesondere bei Flüchtlingsfamilien beliebt, die sich verstärkt dort ansiedelten.
    • Später kamen Arbeitersiedlungen der großen Arbeitgeber wie Krauss Maffei dazu. Heute sieht man in Allach, rund zehn Kilometer vom Marienplatz entfernt, immer mehr moderne Doppelhaushälften und Reihenhäuser. Für die kommenden Jahre wird der Bedarf dieser insbesondere bei Familien weiter steigen. Nachdem die Immobilienpreise lange Jahre mehr oder weniger konstant geblieben sind, gab es wegen der stärkeren Nachfrage in den letzten Jahren deutliche Preissteigerungen.
    • Der Großteil der Einfamilien- und Doppelhäuser wird zu Preisen um die 650.000 Euro verkauft. Direkt an der Würm ist ein weiterer Preisanstieg spürbar. Nur an der Eversbuschstraße oder in Nähe der Bahnlinie sind Häuser aufgrund des Lärmpegels günstiger zu haben.
      Die grüne Umgebung, idyllische Radwege an der Würm und der dörfliche Charakter sprechen viele junge Familien an. Vor allem für die Mitarbeiter von Krauss Maffei, MAN und MTU ist die Gegend interessant.
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  • München | Altstadt
    • Die Münchner Altstadt ist das Zentrum des kulturellen Lebens der Landeshauptstadt. Der historische Stadtkern von München ist reich an Sehenswürdigkeiten, historischen Gebäuden, Restaurants und Geschäften. Diese ziehen jährlich tausende von Touristen nach München. Das Palais an der Oper bringt München mietpreismäßig einen Schritt näher an London oder Paris heran.
    • Unter 1 Mio. Euro ist in der Altstadt Münchens kaum mehr eine hochwertige Wohnung zu bekommen. Die Quadratmeterpreise für Neubauten liegen zwischen 5000 Euro und 15.000 Euro. Wobei die untere Preisspanne eher theoretischer Natur ist. Denn auf diesem Preisniveau ist schlichtweg kein Angebot zu finden. Interessante Objekte gibt es eigentlich erst ab 9000 Euro pro Quadratmeter.
    • Häuser sind in der Innenstadt eine Rarität, sodass das geringe Angebot eigentlich immer einen Käufer findet.
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  • München | Au
    • Nur noch ein Fünftel des heutigen Wohnungsbestandes in der Au stammt aus der Zeit vor 1919. Wohnraum und Gewerbe waren in der Au traditionell vermischt. Doch dieser Zustand verändert sich: zunehmend. Der grundlegende Strukturwandel von der ehemaligen Arbeitervorstadt zum begehrten Randgebiet der City nimmt stetig zu. Der Münchner Nockherberg stellt in der Au eine Institution dar. Alljährlich finden in den Schankräumen der Paulaner-Brauerei nach der Faschingszeit der Starkbieranstich statt.
    • Auf dem bisherigen Areal an Reger-, Welfen- und der Ohlmüllerstraße sollen künftig öffentlich geförderte und frei finanzierte Wohnungen entstehen. Insgesamt sollen ca. 1500 Wohnungen in unterschiedlichen Preisniveaus gebaut werden.
    • Die genaue Planung steht noch nicht fest, ebenso wenig wie die Kaufpreise und Mieten. Vermutlich werden sie höher ausfallen als in den benachbarten Welfenhöfen. Denn die liegen in Hörweite der Bahnstrecke. An der Welfenstraße hatte die Brauerei vor Jahren schon einmal einen Teil ihres Werksgeländes verkauft.
    • Abgesehen von den Neubauvorhaben ist die Au immer noch eines der ursprünglichsten Innenstadtviertel mit schönen und herrschaftlichen Altbauten. Hier sieht man vereinzelt noch kleine Herbergshäuschen, die unter Denkmalschutz stehen. Besonders idyllisch ist die Au entlang des Auer Mühlbachs, der sich an Häusern entlangschlängelt.
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  • München | Bogenhausen
    • Das Preisniveau in Bogenhausen liegt noch höher als in Villenvierteln wie Nymphenburg oder Solln. In Alt-Bogenhausen und im vorderen Teil des Herzogparks spricht man von den Münchner Toplagen. Wer hinter dem Friedensengel von der Prinzregentenstraße Richtung Norden abbiegt, stößt in den Seitenstraßen auf die Jugendstilvillen, für die Bogenhausen berühmt ist. Auch entlang der Prinzregentenstraße selbst stehen herrschaftliche Altbauten, in denen Liebhaber große Wohnungen mit Stuck und Flügeltüren finden.
    • Im Herzogpark, der sich vom Kufsteiner Platz aus in Richtung Norden an der Isar entlangzieht, werden Grundstücke durchaus für zweistellige Millionenbeträge gehandelt.
    • Am Mittleren Ring gibt es deutliche Preisabschläge, insbesondere in Wohnungen, in denen der Verkehr zu hören ist.
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  • München | Feldmoching
    • Feldmoching ist ein Stadtteil mit bäuerlich geprägtem Dorfkern, der vor allem landschaftliche Reize mit Naherholungscharakter zu bieten hat: Die so genannte „Drei-Seen-Platte“. Sie besteht aus dem Feldmochingersee, Fasaneriesee und Lerchenauer See.
    • Bis heute ist Feldmoching der Stadtteil mit den meisten landwirtschaftlichen Betrieben. Sein ländlicher Charakter steht im Gegensatz zu den großstädtischen Wohnsiedlungen.
    • Da ist die Kristallsiedlung, in den Jahren 1950 bis 1952 für Kriegsflüchtlinge in Ludwigsfeld errichtet. Ab 1960 entstanden die Siedlungen am Lerchenauer See und am Feldmochinger Anger. Dazwischen liegen Siedlungen mit Ein- und Zweifamilienhäusern, wie in der Kolonie Eggarten, Fasanerie und Lerchenau und rund um den Feldmochinger Ortskern.
    • Ein Teil der Olympia-Regattastrecke mit dem Regattapark-See, der Feldmochingersee, Fasaneriesee und Lerchenauer See sind wichtige und beliebte Freizeit- und Erholungsbereiche für die Bevölkerung im Münchner Norden. Sie wurden künstlich angelegt und entstanden durch den Kiesabbau, der für die Autobahn verwendet wurde.
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  • München | Forstenried
    • Forstenried mit seinem alten Dorfkern und der einstmals sehr dörflichen Struktur ist ein reines Wohngebiet. Mit großem Naherholungswert, denn in unmittelbarer Nähe liegt der Forstenrieder Park. Überregional bekannt ist Forstenried für seine Heiligkreuz-Kirche. In Forstenried sind heute überwiegend Wohngebiete vorzufinden. Vor allem in den 60-er Jahren entstanden hier große Wohnanlagen. Forstenried wurde, neben Fürstenried, zur „Trabantenstadt“.
    • Zwischen diesen modernen Wohnanlagen sind heute noch alte Bauernhöfe zu finden, die teilweise auch noch landwirtschaftlich genutzt werden. An der Kreuzung Liesl-Karstadt-Straße und Forstenrieder Allee sind rund um die Heiligkreuz-Kirche Reste des alten Dorfkerns zu sehen. Inmitten der ausgedehnten Neubebauung trifft man an der Forstenrieder Allee zwischen Stäblistraße und Herterichstraße auf bauliche Strukturen, die vor den Stadterweiterungen ab 1960 entstanden sind und diese ohne allzu große Umgestaltung überstanden haben. Zu diesem alten Kern des ehemaligen Dorfes Forstenried zählen das barocke Forsthaus, der Pfarrhof, die alte Schule und der Alte Wirt sowie einige (ehemals) bäuerliche Anwesen.
    • Neben einer Vielzahl von privaten und öffentlichen Veranstaltungsorten sowie Gaststätten tragen insbesondere die örtlichen Vereine zu einem großen Angebot an Veranstaltungen und Freizeitmöglichkeiten bei. Abgerundet wird dieses Angebot durch das Schwimmbad in der Stäblistraße und die Naherholungsmöglichkeiten im Forstenrieder Park.
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  • München | Freiham
    • Deplatziert wirkt das kleine, denkmalgeschützte Gut Freiham vor den riesigen Bau- und Möbelmärkten und den Kränen, die sich in Sichtweite des alten Biergartens erheben. Nördlich des Guts entsteht derzeit ein neuer Münchner Stadtteil. Das Areal ist die größte Freifläche im Stadtgebiet, die noch mit Gewerbeansiedlungen und Wohnungen bepflastert werden kann.
    • Rund 20.000 Menschen sollen hier einmal wohnen, 7000 einen Arbeitsplatz finden. Derzeit sind außer den schon fertigen Einkaufsflächen und ein paar anderen Industriegebäuden nur einzelne Rohbauten der ersten von insgesamt 120 geplanten Wohnhäusern zu sehen. Ein paar Reihen- und Doppelhäuser am Stadtrand sowie ein Ortszentrum mit S-Bahn-Anschluss sollen dem neuen Stadtteil Atmosphäre verleihen.
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  • München | Freimann
    • Freimann ist ein begehrtes Wohngebiet und ein interessanter Standort für Gewerbeansiedlungen. Im Jahr 2006 stand der Stadtteil aber in anderer Hinsicht im Mittelpunkt des Interesses: In der Fröttmaninger Heide, genauer gesagt in der Allianz Arena, begann die Fußball-Weltmeisterschaft.
    • Freimann besteht aus einem alten Dorfkern und mehreren ausgedehnten Einfamilienhaussiedlungen aus der Nachkriegszeit. In diesem Stadtteil wird der Müll der Stadt zur Verbrennung abgeladen. Dort werden auch die Abwässer der Stadt geklärt (Klärwerk Großlappen). Das Klärwerk zählt zu den modernsten High-Tech-Anlagen der Welt und gilt als Vorzeigeprojekt modernster Umwelttechnik. Es gibt kaum noch Geruchsemissionen. Der alte, auf 75 Meter angewachsene Müllberg nördlich des Klärwerks ist geschlossen und renaturiert worden. Auf seiner Spitze steht seit 1998 Münchens erste und einzige Windkraftanlage „Fönix“.
    • Zwischen der Autobahn A-9 München-Nürnberg und der Leopold- beziehungsweise Ingolstädter Straße erstrecken sich große Gewerbegebiete mit Verwaltungs- und Gewerbebauten: der Euro-Industriepark München, der Gewerbepark Freimann und das Münchner Order Center (M.O.C). Mit den nicht mehr benötigten Kasernenflächen und dem Gelände des ehemaligen Ausbesserungswerkes der Deutschen Bundesbahn („Freimanner Hölzl“) stehen große Flächen für Gewerbeansiedlungen zur Verfügung. Im ehemaligen Ausbesserungswerk steht die größte denkmalgeschützte Halle Süddeutschlands. In Freimann liegt die größte Studentenstadt Deutschlands.
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  • München | Giesing
    • Ein Geheimtipp ist Giesing nicht mehr. Das ehemalige Arbeiterviertel ist bei jüngeren Leuten und Kreativen beliebt. Es gibt viel Auf- und Umbruch. Bei Studenten und Familien ist vor allem Untergiesing gefragt. Es lebt sich entspannt in den kleinen Straßen am Schyrenbad. In den vergangenen Jahren haben viele Kneipen und Cafés aufgemacht. Die Humboldtstraße bietet alles für den täglichen Bedarf, und das Glockenbachviertel ist nur ein paar Minuten mit dem Rad entfernt. Am Wochenende wird an der renaturierten Isar gepicknickt oder gegrillt.
    • Ab dem Grünwalder Stadion nennen die Bewohner von Untergiesing ihr Viertel Harlaching. Von hier an gehen die Preise sprunghaft nach oben. Weiter im Südosten zwischen Giesinger Bahnhof und Tegernseer Landstraße wird Giesing dann deutlich unattraktiver.
    • Das derzeit größte Neubauvorhaben in Giesing befindet sich auf dem ehe­maligen Agfa-Gelände: der Wohn- und Gewerbepark Giesinger. Hier entstehen an der Tegernseer Landstraße unter ­anderem 1200 neue Wohnungen. Die durchschnittlichen Preise liegen zwischen 4500 und 6500 Euro – viel Geld für die Lage am Mittleren Ring. Zumal sich Neu­bauwohnungen nur in den ersten ein, zwei Jahren mit Aufschlag vermieten ­lassen.
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  • München | Glockenbach
    • Das Glockenbachviertel hat es fast hinter sich. Dort geschieht das, was immer bei einer Gentrifizierung passiert: Einst von Studenten und Künstlern entdeckte, verstaubte Viertel gewinnen mit der Zeit an Lebendigkeit und werden für immer mehr Menschen interessant. Irgendwann kommen die Spekulanten, es wird luxussaniert – so lange, bis die ursprünglichen Bewohner sich die Mieten nicht mehr leisten können.
    • Zurück bleiben Doppelverdiener-Paare, die mit zunehmendem Alter lärmempfindlicher werden. Kneipen müssen früher schließen, das Viertel verliert langsam, aber sicher seinen Charme. Und viele von denen, die genau wegen des besonderen Flairs dorthin gezogen sind, wenden sich enttäuscht wieder ab. Eine absurde Spirale.
    • Im Glockenbachviertel ist genau dieser Wandel in vollem Gange. Noch steigen die Preise für Wohneigentum und Mieten, die Nachfrage sei nach wie vor stark. Die hohe Nachfrage hat die Preisobergrenze noch einmal nach oben gedrückt. Aktuell liegt sie bei rund 13.000 Euro für den Neubau-Quadratmeter. Ausnahmen wie die Luxuswohnung im 56 Meter hohen Wohnturm „The Seven“ bestätigen die Regel. Hier kostet der Quadratmeter mit Aussicht stolze 20.000 Euro.
    • Ob der soziale Umbruch im Viertel dazu führt, dass der Wert der Immobilien auf lange Sicht sogar fällt, ist derzeit schwer vorauszusagen. Für ausgeschlossen halten Experten ein solches Szenario nicht. Das könnte dann für all jene zum Problem werden, die teuer gekauft haben und wieder verkaufen wollen.
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  • München | Hadern
    • In weiten Teilen Haderns, vor allem im Süden, bestimmen Einfamilienhäuser aus der Gründer- und der Zwischenkriegszeit das Erscheinungsbild. Auf Flächen, die früher für den Kiesabbau und die Landwirtschaft genutzt wurden, entstanden nach dem Zweiten Weltkrieg große Wohnanlagen: in Kleinhadern an der Senftenauerstraße, in der Blumenau, westlich der Silberdistel- und Waldwiesenstraße und nördlich der Gräfelfinger Straße. Die Siedlung Neuhadern mit Altenwohnstift und Stiftsklinik Augustinum wurde ebenfalls in der Nachkriegszeit erbaut. Im Süden des Klinikums Großhadern entsteht zurzeit eine neue Wohnsiedlung. Der Stadtteil wird durch die Autobahn A 96 München-Lindau geteilt, die durch Kleinhadern und die Blumenau führt. Hadern hat eine kleine, feine Kunstszene, die von einem gemeinnützigen Kulturverein getragen wird.
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  • München | Haidhausen
    • Haidhausen gilt als das zweite Schwabing. Vor allem seine wunderschönen Jugendstilhäuser haben aus dem ehemaligen Arbeiterviertel ein exklusives Quartier gemacht. Als Szeneviertel gilt Haidhausen eher nicht mehr. Studenten können sich die Mieten kaum noch leisten, coole Clubs und Kneipen machen anderswo auf. Dafür wird das Viertel mehr und mehr bevölkert von einer zahlungskräftigen Klientel mit gehobenen Ansprüchen. Das zeigt sich an den Immobilienpreisen.
    • Das historische Stadtteilbild von Haidhausen wurde im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört, sondern blieb weitgehend erhalten. Vor allem das gründerzeitliche „Franzosenviertel“ rund um den Pariser Platz westlich des Ostbahnhofs wurde verschont. Mehr als die Hälfte aller Wohnhäuser stammt aus der Zeit vor 1918. Dies hatte zur Folge, dass Haidhausen in den 70er Jahren zum großen Sanierungsgebiet Münchens wurde. Der Strukturwandel brachte auch eine Veränderung des Stadtteillebens mit sich: Haidhausen wurde Szene- und Amüsierviertel und ist heute ein zentraler Punkt und Begegnungsort der Münchner Musik und Kultur. Hier befindet sich das Kulturzentrum am Gasteig, das die Stadtbibliothek, die Volkshochschule, das Richard-Strauss-Konservatorium und die Philharmonie beherbergt.
    • In den Toplagen der Inneren Wiener Straße und rund um den Wiener Platz sind Preise von 6000 Euro und mehr pro Quadratmeter die Regel. Beliebt ist auch das Franzosenviertel rund um den Pariser Platz. Hier finden sich nicht nur Kneipen und Restaurants, sondern auch individuelle Geschäfte und Galerien. Die großen Filialisten haben noch nicht Einzug gehalten. Die Einwohnerstruktur ist gemischt.
    • Zwischen 3500 Euro und 8500 pro Quadratmeter müssen Käufer durchschnittlich ausgeben, um eine Altbauwohnung in einem Haus mit Jugendstilfassade und den typischen hohen Räumen zu erwerben.
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  • München | Harlaching
    • Sehenswert ist das schöne Villenviertel mit Gartenstadtcharakter in Alt-Harlaching und der Menterschwaige, das westlich der Grünwalder Straße bis zur Stadtgrenze verläuft. Wegen seiner exponierten Lage am Isarhochufer hat diese Gegend einen sehr hohen Stellenwert in München.
    • Die Isaranlagen im Westen haben zusammen mit dem Tierpark Hellabrunn eine wichtige Freizeit- und Erholungsfunktion für die gesamte Stadtbevölkerung. Der Tierpark Hellabrunn war der erste Geo-Zoo der Welt, 1911 gegründet. Die Tiere werden dort teilweise ohne störende Zäune oder Gitter entsprechend ihrer geografischen Herkunft gehalten.
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  • München | Hartmannshofen
    • Geheimtipps gibt es in einer Stadt wie München eigentlich nicht mehr. Allenfalls die Gartenstadtsiedlung Hartmannshofen könnte noch als ein solcher herhalten. Selbst Münchner kennen das Wohngebiet nordwestlich des Nymphenburger Schlossparks kaum. Die Bezeichnung weckt eher Gedanken an ein Bauerndörfchen mit weiten Feldern, irgendwo außerhalb der Stadt.
    • Östlich der Menzinger Straße wähnt man sich tatsächlich im Wald. Der um die Ecke gelegene und wenig attraktive Stadtteil Moosach scheint weit weg. Hainbuchen und Eichen wachsen, es ist sehr ruhig und sehr grün. Ein Idyll für Sonntagsspaziergänger. Doch Hartmannshofen liegt mitten in München.
    • Bis vor einigen Jahren war die Gartenstadtsiedlung zwischen Ober- und Untermenzing noch mit einer Erbpacht des Freistaates Bayern belegt. Nach dem Auslaufen der Verträge wurden die teilweise bis zu 3500 Quadratmeter großen Grundstücke nach und nach verkauft. In den letzten Jahren wurden daher einige der alten und teilweise leerstehenden Häuschen und Doppelhäuschen durch prachtvolle, moderne Villen ersetzt. Das hat zu einer gewissen Verdichtung geführt, doch in Hartmannshofen haben noch immer die Bäume Vorrang vor den Bauten.
    • Heute bekommen Interessenten nur noch selten die Gelegenheit, hier etwas zu erwerben. Wer etwas kaufen will, braucht gute Beziehungen, viel Geld und noch mehr Geduld.
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  • München | Lehel
    • War das Lehel in der Mitte des 19. Jahrhunderts noch ein ärmliches Vorstadtviertel, so hat es sich seitdem zum Zentrum vieler Sightseeing-Touren entwickelt. Die „Museumsmeile“ entlang der Prinzregentenstraße und die Maximilianstraße sind beliebte Touristen-Ziele. Der Englische Garten lädt zum Verweilen ein. Das Lehel hat in den vergangenen beiden Jahren eine Boomphase erlebt, von der sich Käufer erst einmal erholen müssen. Nach zweistelligen Zuwachs­raten und Quadratmeterpreisen bis zu 15.000 Euro gibt es kaum noch Objekte zwischen Isartor und Prinzregentenstraße. Und was auf den Markt kommt, ist ziemlich teuer.
    • Für Kapitalanleger gibt das Viertel nichts mehr her. Wer hier dennoch kauft, sucht Rendite in Form von Lebensqualität. Das zentrale Viertel beglückt seine Bewohner mit kleinen Läden, Galerien, Restaurants, kurzen Wegen in die Innenstadt und dem Englischen Garten. Die Mütter sprechen ihren Nachwuchs im Jogger-Kinder­wagen gern mal auf Französisch an, die Trambahn rattert malerisch an Boutiquen und Bistros vorbei, die sozialen Brennpunkte sind weit weg. Im Lehel wird die heile Großstadt-welt zelebriert. Hier leben Leute, die es urban mögen, vom Partyalarm in Schwabing oder dem Gärtnerplatz aber nichts mitbekommen wollen. Für Künstler und Lebenskünstler sind die Mieten kaum mehr zu bezahlen.
    • Die Preise bei Neuvermietungen sind in den letzten beiden Jahren um 30 bis 50 Prozent gestiegen. 20 Euro oder mehr pro Quadratmeter gelten als völlig normal. Vielen Familien, die nicht wegziehen wollen, bleibt daher nichts anderes übrig, als in ihren kleinen Wohnungen zusammenzurücken, wenn sich Nachwuchs einstellt.
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  • München | Maxvorstadt
    • Der Großteil der Menschen, die in München eine Wohnung suchen, zieht es in die Innenstadt. Statistiken für München belegen, dass in den vergangenen Jahren die Nachfrage nach Immobilien in den Innenstadtbezirken prozentual am stärksten zugenommen haben.
    • Die Maxvorstadt ist insbesondere bei Studenten, aufgrund der Nähe zu den Münchner Universitäten begehrt. Aufgrund der steigenen Wohnungspreise im Studentenviertel rund um die Türken-, Amalien- oder Theresienstraße können sich viele Studenten jedoch Wohnungen in diser Gegend nicht leisten. Denn auch die etablierte und gut situierte Klientel sucht mittlerweile in den aufwendig sanierten Jahrhundertwendebauten ein Domizil – trotz des Lärms in dem belebten Viertel mit den vielen Kneipen und Restaurants.
    • Dabei darf nicht vergessen werde, dass die Maxvorstadt eigentlich kein klassisches Münchner Nobelviertel ist. Es gilt vielmehr als Museumsviertel und Künstlerviertel. Hier haben die Technische Universität und die Ludwig-Maximilians-Universität ihr Stammgelände. Die Pinakotheken sind Touristenmagnete, auch die klassizistischen Prachtbauten rund um den Königsplatz ziehen München-Besucher an. In den letzten Jahren haben das Museum Brandhorst, das Ägyptische Museum und die Filmhochschule das Quartier mit spektakulären Neubauten bereichert.
    • In den schönen Wohnstraßen ist aber auch der Münchener Hang zum Luxus besonders zu spüren. Jedes frei werdende Haus wird in ein nobles Ensemble verwandelt. Wohnungen unter 4500 Euro pro Quadratmeter sind nur im Erdgeschoss zu bekommen. Mit jeder Etage klettert der Preis. Für bessere Altbauquartiere werden oft Quadratmeterpreise von rund 7500 Euro verlangt. Es gibt Immobilienexperten, die allmählich einen Angebotsüberhang bei Luxuswohnungen in der Maxvorstadt befürchten. Auf lange Sicht dürften Immobilien hier aber relativ wertstabil sein.
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  • München | Nymphenburg
    • Nymphenburg gilt als eine der Top-Lagen in München. Wer außer einer Familie auch Stilbewusstsein und Geld hat, ist hier gut aufgehoben. Während es im Herzogpark schon mal neblig und feucht sein kann, scheint in Nymphenburg fast immer die Sonne. Viele Villen entlang des Kanals und die niedlichen Reihenhäuschen in Gern sind seit Generationen im Familienbesitz.
    • Wer einmal hier fündig geworden ist, verlässt in der Regel Nymphenburg nicht mehr. Wer seinen Rasen ein paar Wochen lang nicht mäht, hat schnell Anfragen von potentiellen Käufern im Briefkasten, ob das Haus vielleicht zu verkaufen sei. Am begehrtesten sind in Nymphenburg Objekte, die unweit des Nymphenburger Kanals angesiedelt sind. Für entsprechende Objekte werden meist mehrere Millionen bezahlt.
    • Nymphenburg ist ein geschichtsträchtiger Stadtteil, mit dem sich seine Bewohner identifizieren. Man lebt hier nicht so anonym wie hinter den dicken Mauern in Grünwald. Ältere Paare und junge Familien fühlen sich gleichermaßen wohl. Schulen und Kindergärten sind sehr gut und beliebt. Im Winter trifft man sich auf dem Kanal zum Eisstockschießen und Eislaufen, im Sommer im Schlosspark. Der Botanische Garten gilt als beliebtes Ausflugsziel insbesondere im Sommer, wenn alles schön Grün ist.
    • Die gute Lebensqualität ist Grund dafür, dass Nymphenburg auch in den Randlagen teuer geworden ist. Für unter 4500 Euro ist im Grunde kein Quadratmeter mehr zu finden, die Obergrenze liegt erst bei über 10.000€. In den Villenlagen entlang des Nymphenburger Kanals werden schon lange exorbitante Preise bezahlt, im Einzelfall bis zu 10 Mio. Euro. Günstiger ist es da im neuen Quartier am Hirschgarten an der S-Bahn-Trasse.
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Die Mietpreise in München im Überblick:

Mietpreise München

Mietpreise München | Allach

Mietpreise München | Altstadt

Mietpreise München | Au

Mietpreise München | Bogenhausen

Mietpreise München | Feldmoching

Mietpreise München | Forstenried

Mietpreise München | Freiham

Mietpreise München | Freimann

Mietpreise München | Giesing

Mietpreise München | Glockenbach

Mietpreise München | Hadern

Mietpreise München | Haidhausen

Mietpreise München | Harlaching

Mietpreis München | Hartmannshofen

Mietpreise München | Lehel

Die Kaufpreise in München im Überblick:

Kaufpreise München

Kaufpreise München | Allach

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Kaufpreise München | Au

Kaufpreise München | Bogenhausen

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Kaufpreise München | Harlaching

Kaufpreise München | Hartmannshofen

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Münchner Immobilien & Grundbesitz GmbH

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Quellen: Capital.de | muenchen.de | immonet.de



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