München | Schwanthalerhöhe

Die Schwanthalerhöhe gehört zu den dichtest besiedelten Stadtteilen Münchens. Der weithin Westend genannte Bezirk hat sich trotz der Veränderungen der letzten Jahre einen ganz eigenen Charakter erhalten können. Zunehmend moderne Wohnquartiere und Grünanlagen, vor allem am ehemaligen Messegelände bestimmen das Aussehen des Viertels. Das Viertel ist natürlich für das Oktoberfest bekannt, dass einmal im Jahr mehrere Wochen an der Theresienwiese stattfindet und Besucher aus der ganzen Welt anlockt. Jugendliche und Erwachsene bis zu 27 Jahren haben die Möglichkeit Freitags am staatlich geregelten Programm ,,Nightball‘‘ teilzunehmen, was Hallenfußball und Basketball beinhaltet. Zudem gibt es zahlreiche Sportvereine in der Umgebung, sowie das Westbad.

Auf einer Fläche von 207 Hektar erstreckt sich das Westend am Rand der Theresienwiese fast bis hin zum Westpark. Der Stadtteil ist hervorragend in das öffentliche Verkehrsnetz eingebunden. Zwei U- und eine S-Bahnlinie durchqueren das Viertel ebenso wie mehrere Straßenbahn- und Buslinien.

Die Entstehung des Stadtteils geht auf die Industrialisierung zurück. In dieser Zeit wurden auf der Schwanthalerhöhe genossenschaftliche Arbeitersiedlungen in dichter Blockbebauung errichtet. Um die Jahrhundertwende kamen gründerzeitliche Altbauten hinzu, deren schmucke Fassaden das Stadtteilbild noch heute prägen. Über die Hälfte der Häuser stammt aus der Zeit vor 1919. Auf dem ehemaligen Messegelände westlich der Theresienwiese entstanden 1.800 Wohnungen und Flächen für Gewerbe, Handel und Dienstleistungen.

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